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- häufigste Anwendung: Anpassen eines Atlanten auf einen Patienten.
- direkte (berechnen aus eingegebenen Stützstellen die benötigte Verformung direkt) und iterative (konvergieren Schritt für Schritt in Richtung der gewünschten Form) Verfahren.
- Vorteil: mit diesen Verfahren können auch Bilder von verschiedenen Patienten überlagert werden (für Vergleiche mit Standardanatomien). Diese Methoden stellen aber keinen Ersatz für rigide oder affine Verfahren dar.
- Der erste Schritt von elastischen Matchingverfahren ist immer eine rigide/affine Registrierung, um dem elastischen Verfahren einen möglichst guten Startwert vorzugeben.
Michael Aschke
2000-11-23