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- Computer Assisted Surgery (Bild 1)
- Verarbeitung aller gängigen Daten, Modellierung mit einer Voxelgenauigkeit von
, Lokalisierung der instrumente mit einer räumlichen Auflösung von
.
- Weiteres Positioniersystem: ``viewing wand''.
- Einsatz eines statischen allerdings oft unhandlichen Roboterarms.
- Entscheidend ist die genaue Transformation der Roboterkoordinaten in das Patientenkoordinatensystem und umgekehrt.
- Nachteil: Beeinträchtigung des Bewegungsspielraums am Operationstisch.
- Nächster Schritt: optische Verfahren zur Positionserkennung: Kamerasysteme, die die mit IRED's bestückten Instrumente im Raum lokalisieren.
- Offene MR-Scanner ermöglichen eine Positionskontrolle durch intraoperative Bildgebung.
- Ziel der computergestützten Therapie: ständige Kontrolle, intraoperative Nutzung von Atlanten, Protokollierungsmöglichkeiten, Nutzung multimodaler Bilddaten.
- Einsatz von VR-Techniken. Vorteile:
- Verbesserung der Lernphase
- Kostensenkung
- realitätsnahe Simulation
- Verringerung eines operativen Risikos.
- Visualisierung.
- Anforderungen an VR-Systeme:
- hohe hardwareleistung
- mechanische Rückkopplung
- Simulation von Biege- und Schneidvorgängen mit realistischer Wechselwirkung
- Instrumentenverfolgung in Echtzeit
- genaue und schnelle Positioniersysteme
- Kollisionserkennung
- Einfluss von Wissen: Schnitt verursacht Blutung, Puls und Gefäßdurchmesser sind abhängig voneinander. Wirkung von Klammern und Werkzeugen.
Michael Aschke
2000-11-23