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- Dynamische Objekte: charakterisiert durch innere, lokale Dynamik (Elastodynamik) und äußere, globale Bewegung (Kinematik) gegenüber der Umgebung.
- Direkte Interaktion w''ahrend einer Simulation möglich, wenn Gesamtverzögerungszeit
.
- Für eine echtzeitfähige Simulation darf die gesamte Synthese eines neuen Bildes maximal 0,1 Sekunden dauern. Dies beinhaltet die Umsetzung der stimulierenden Daten, die Auflösung der kinematischen Strukturen, Berechnung der Elastodynamik, Interaktionsbehandlung und die eigentliche graphische Datenverarbeitung bis hin zur Graphikausgabe.
- Echtzeitanforderungen contra hohe Realitätsnähe. Ergebnis stets Kompromisse.
- Drei Teilgebiete:
- Graphische Repräsentation: geometrische Modellbildung, Texturen, Lichtmodelle
- Physikalische Repräsentation: mechanisches Verhalten, Kinematik, Dynamik, elastodynamische Modellbildung
- Interaktion: Beeinflussung des Modellszenarios und der Objekte zur Simulationszeit. Detektion einer Interaktion (Kollisionserkennung). Betreffende Auswertung (Modifikation der graphischen und physikalischen Modelle).
Michael Aschke
2000-11-23